Twitter-Tipp: Zur eigenen Web-Präsenz verlinken – #DTTipp 014

Mit 160 Zeichen für die Bio bietet Twitter nur beschränkten Raum, um sich oder das eigene Geschäft ausreichend darzustellen. Auf der anderen Seite gibt Twitter dir die Möglichkeit, einen Link zu deiner eigenen Web-Präsenz, deinem eigenen Blog oder deiner Homepage zu hinterlegen. Das ist sehr praktisch. Denn auf deinen eigenen Seiten kannst du dich, dein Anliegen oder dein Geschäft ausführlich beschreiben. Damit gibst du den Besuchern deines Twitter-Profils Gelegenheit, dich und dein Geschäft besser kennen zu lernen.

#DTTipp 014

DeutschTweetors Tipp 014

Wer sich bei Twitter von seiner besten Seite zeigen will, sollte allen Interessenten die Möglichkeit anbieten, mehr darüber zu erfahren, wer er ist und was er anbietet. Für private Twitterer mag das nicht so wichtig sein. Wer sein Anliegen, seinen Verein oder sein Geschäft bekannt machen möchte, sollte jedoch jede Chance nutzen, potentiellen Followern und Kunden Informationen anzubieten. Für Geschäftsleute ist es daher ein „Muss“, auf die eigene Web-Präsenz zu verlinken.

Mit einem Link zu deiner Web-Präsenz vervollständigst du das Bild, das du in der Öffentlichkeit abgeben willst. Ich halte es für wichtig, deinen Besuchern jede Informationsquelle anzubieten, die du für dein Renommé für wichtig hältst. Bei Blogs und Homepages ist es dazu noch so, dass dort auch die Verkäufe stattfinden können. Denn sehr viele Twitterer erachten Werbung mit direkten Angeboten auf Twitter als Spam. Und wer will schon als Spammer angesehen werden.

Auf den eigenen Seiten zu werben gehört zum Geschäft. Daher solltest du darauf achten, deine Follower dezent auf sie aufmerksam zu machen. Ein Link im Profil zur eigenen Webseite gehört also zu deinem Auftritt bei Twitter, wenn du im Web gut sichtbar sein willst. Ich verstehe nicht, warum so viele Leute ihr Geschäft im Profil kaum darstellen und auch auf einen Link verzichten. In den Tweets steht dann aber jede Menge Werbung für die eigene Sache, sofern sie freigegeben sind. Ich erlebe es auch zuweilen, dass ein Geschäft mit guter Bio versehen die eigenen Tweets schützt. Da frage ich mich, wen die wohl erreichen wollen.

Zu guter Letzt muss bei geschäftlichen Auftritten auch noch der Link zum Impressum eingetragen sein. Hier rate ich dazu – egal ob es stört oder nicht – den Link zum Impressum gut sichtbar auf der eigenen Homepage zu platzieren. Eine Impressums-URL direkt beim Link auf Twitter einzutragen halte ich für nicht so sinnvoll. Dann lieber am Ende der Twitter-Bio oder gut sichtbar auf der Homepage auf die von Twitter aus verlinkt wird. Siehe auch den Twitter-Tipp #DTTipp 013 vom 29.10.2014.

Quellen (eventuell auf Englisch) und weiterführende Artikel


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Heiner
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Heiner

Heiner Tenz, im Hauptberuf Berater für SAP, ist seit 10 Jahren aktiv in den Social Media unterwegs. Sein Fokus liegt hauptsächlich im Bereich Netzwerken auf Augenhöhe und Einsatz von Social Media im industriellen Umfeld - Thema: Unternehmensweite effiziente Zusammenarbeit.
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